Foto © by Egbert Scheunemann

Das Foto zeigt einen Treppengang im

Minoischen Palast von Knossós auf Kreta.

 

Egbert Scheunemann: Rebellen auf Kreta. Eine ungewöhnliche Reise durch Kretas Geschichte, Sprache und Landschaften. Ein Buch über Freundschaft, wildes Denken und wundersame Erlebnisse, Hamburg-Norderstedt, 3., überarbeitete und erweiterte Auflage 2014, ISBN 978-3-8370-0553-0, 272 Seiten. LESEPROBE (aus den neuen Kapiteln).

Rezensionen und Zuschriften von Leserinnen und Lesern:

(Die Rezensionen Nr. 1-15 beziehen sich auf die 1. und 2. Auflage 2007 bzw. 2008.)

 

 

17. „Ganz großes Kino ... Egbert Scheunemann beleuchtet den dunklen Weg Kretas auf sehr unterhaltsame Weise. Das Buch strotzt nur so vor Rebellen, Helden und Lichtgestalten des kretischen Alltags. Sehr interessant und vorausschauend ist auch die Bewertung der aktuellen Situation in Griechenland und Kreta. Pflichtlektüre für alle Freunde Südkretas – und alle anderen bekommen so erst richtig Appetit, auf den Spuren der Rebellen Kretas zu wandeln ...“

        (Guido Mitschke auf www.amazon.de; 29. Juli 2015)

 

16. „Ich habe sein Buch „Rebellen auf Kreta“ förmlich verschlungen. Hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.“

        (Nicolas Fayé auf www.radio-kreta.de; 26. Juni 2015)

 

15. „Herr Scheunemann! Es liegt nicht in meinem Wesen, Buchautoren schriftlich zu belästigen, aber in Ihrem Fall muss ich erstmals eine Ausnahme machen und Ihnen ausdrücklich für Ihre ausgesprochen lesenswerte, weil leidenschaftliche Liebeserklärung an die Insel und ihre Bewohner danken. Am zweiten Tag nach unserer Ankunft in Matala darüber grübelnd, ob es wohl zwischen Baedeker und Wikipedia noch was anderes über Kreta gibt, wollte es der Zufall, dass ich das Buch im Google Store entdeckt und nach der Leseprobe sofort gekauft habe. Lange Rede, kurzer Sinn: Das passte – nicht nur wegen der Örtlichkeit – wie die Faust aufs Auge.

   Wir sind eben zurück vom Essen aus Pitsidia, ich sitze mit dem Tablet auf der Terrasse, meine Frau, sie ist Sinologin, hat zum Nachtisch Ihren Text „Das China-Syndrom“ (Download hier; E.S.) im Kern zustimmend zur Kenntnis genommen und morgen geht es leider schon wieder zurück nach Berlin.

   Griechenland war uns nicht neu, aber die unvergleichliche Kombination aus Klima, Essen, Herzlichkeit der Menschen, die einem Berliner wie von einem anderen Stern vorkommt, und letztlich der wunderbaren literarischen Begleitung durch das Buch hat uns nach reichlich Raki darin bestärkt, im kommenden Frühjahr hier wieder aufzuschlagen und dann in drei statt nur zwei Wochen so viel wie möglich von dem mitzunehmen, was die Insel zu bieten hat.

   Das Krankenhaus in Mires hat übrigens mittlerweile ein Röntgengerät – ich besitze seit Montag eine kolossal großformatige Aufnahme meines rechten Fußes im Wert von 5 Euro. Das Personal in der Ambulanz war rührend bemüht herauszufinden, ob der kleine Zeh nach dem üblen Zusammenstoß mit dem Bettpfosten im Hotelzimmer gebrochen ist oder nicht. Er war er nicht.

   So, das soll es aber mal gewesen sein, Sie haben sicher Wichtigeres zu erledigen, als Fanpost von Stefan Bader zu lesen.“

        (Stefan Bader, Berlin, Zuschrift per E-Mail)

 

14. „Während ich Kapitel eins in der Berliner U-Bahn las, wollt’ ich Egbert, den Autor, schon knutschn, so klasse schreibt er. Wundersame Blicke erreichten mich, weil ich tatsächlich unkontrolliert lachen musste. Bei Kapitel zwei entwickelte ich schon die Absicht, dem Autor eine Dankesmail zu schreiben, bei Kapitel drei kamen mir gerade die Tränen… Mehr hab ich noch gar nicht geschafft zu lesen. Aber ‚Rebellen auf Kreta’ ist meiner Meinung nach äußerst kostbar – und muss daher portioniert werden ;-). Schön auch die vielen griechischen Worte in griechischer Schrift und die Wechsel zwischen fundiertem Hintergrunds-/Geschichtswissen und amüsanten Kreta-Erzählungen. In meinen Augen ein Muss für jeden vermeintlichen Kreta-Kenner. καλή σου μέρα, Ουτα“

        (Uta Alves auf www.radio-kreta.de; 9. März 2014)

 

13. „Lieber Herr Scheunemann (...), was soll ich sagen? Habe gestern Ihr Buch ins Schwimmbad  mitgenommen und in einem Zug ausgelesen, konnte einfach nicht anders. (...) Bei der Lektüre Ihres Buches musste ich stellenweise laut auflachen bzw. sind mir an einigen Stellen Tränen der Berührung geronnen. Konnte so viele Stellen nachempfinden, die Personen und die Schilderungen sind in mir wieder lebendig geworden, ohne dass ich die konkreten Personen kennengelernt habe, aber ich habe sehr viele ganz ähnliche Erlebnisse dort gemacht. (...) Besonders fasziniert hat mich an Ihrem Buch: die Verknüpfung von realen kretischen Erlebnissen mit Themen der Metaphysik und sprachwissenschaftlichen Hinweisen. (...) Ebenso hat mich Ihr Exkurs zum Thema Esoterik voll zum Lachen und innerlichen Kopfnicken gebracht. Kenne ich eben auch nur zu gut!! Will Sie nicht weiter langweilen, sondern nur nochmals danke sagen für dieses bereichernde (...) und inspirative Buch!! Alles Gute und weiterhin viel Freude am Querdenken. Das brauchen wir alle mehr als alles andere. Mit besten Grüßen aus dem hochsommerlichen Wien!“

        (Monika Zacher, Wien, Zuschrift per E-Mail)

 

12. „Wie soll ich es beschreiben? Selten hat ein Buch so viele unterschiedliche Emotionen in mir geweckt wie dieses. Ich habe mich geärgert, habe gelacht, habe geweint und geträumt! Ich muss es gestehen, ich habe das Buch (zumindest bestimmte Passagen) zweimal gelesen, bevor ich mich entschlossen habe, es hier (...) zu empfehlen. Aber ich schweife ab. Der Inhalt des Buches wurde oben bereits kurz angeschnitten. Es ist eine bunte Mischung aus Anekdoten des Verfassers, historischen Fakten und wissenschaftlichen Exkursen. Mehr möchte ich eigentlich nicht verraten.“

   („Mischa“ auf www.kreta-umweltforum.de; 11. Mai 2012)

 

11. „Guten Tag Herr Scheunemann! Ich habe Ihr Buch „Rebellen auf Kreta“ gelesen und möchte Ihnen sagen, dass ich es einfach nur gut finde. Es ist voller Wahrheit – Wahrheit zum Schmunzeln, Wahrheit zum Nachdenken, Wahrheit zu Kreta und Wahrheit zu Griechenland! Vielen Dank und viele Grüße!“

        (Elisabeth Becker, Zuschrift per E-Mail)

 

10. „Buchtipp: Rebellen auf Kreta. Auch wenn sicher jeder, der schon mal auf Kreta war, sich ganz gewiss ist, dass ihm/ihr kretische Rebellen schon im ganz normalen Straßenverkehr, bei Diskussionen im Kafeníon oder in den Bergen (mit Gewehr im Anschlag, zum Nachteil ihm unbedacht vor die Kimme hoppelnder wilder Hasen …) begegnet sind, sind die Rebellen, die Egbert Scheunemann im gleichnamigen Buch beschreibt, noch mal ein anderes Kaliber ... Scheunemann versteht sich darauf, in einem wunderbaren Genremix aus Geschichts-, Reise-, Landschafts- und Sprachführer ein interessantes Buch „über Freundschaft, wildes Denken und wundersame Erlebnisse” entstehen zu lassen – aufgelockert durch lustige und interessante Anekdötchen des Autors, der diese wunderbare Insel und ihre Bewohner offenkundig wirklich innig liebt. Radio Kreta verleiht das Prädikat „wertvoll” und wünscht viel Spaß beim Lesen!“

        (www.radio-kreta.de; 1. Februar 2011)

 

9. „Mit den „Rebellen auf Kreta“ habe ich schöne Stunden verbracht. Was fiel mir auf? Kleine Fehler wie etwa der, dass der Begriff χόρτα (sprich: Chórta) nicht nur Mangold meint. Er ist vielmehr ein Sammelbegriff, unter den im Frühjahr auch βλήτα (sprich: Wlíta) fällt und manch anderes Grünzeug. Auch erweckt das Buch den Eindruck, vor der minoischen Kultur habe es kein Leben auf Kreta gegeben. Bisher hat man jedoch nur noch keine Zeugnisse menschlichen Lebens gefunden. Gesamt: Ein anregendes Buch, das mich in dem Wunsch bestärkt, immer wieder nach Kreta zu fahren ...“

        (Klaus-Reinhard Sommer, Clausthal-Zellerfeld, Zuschrift per E-Mail)

 

8. „(...) Der Schreibstil des Autors ist witzig in der Art von Douglas Adams, allerdings fehlt ihm manchmal dessen Leichtigkeit. (...) Die Beschreibungen der Geschichte Kretas sind hervorragend und spannend. Sehr gut gefallen hat mir die Seite über die aktuelle politische Lage. Das absolute Highlight für mich war die Art, wie der Autor dem Leser die griechische Sprache näher bringt. Überall im Text sind griechische Begriffe in deutscher und griechischer Schreibweise eingefügt, dazu die Bedeutung und Aussprachehilfen, öfter auch kleine Einführungen in die Grammatik. Man kommt beim Lesen ganz automatisch immer mehr in die Sprache hinein, hat richtige kleine Erfolgserlebnisse – schön!“

        (www.amazon.de)


7. „Durch Zufall bin ich im Onira (einem Café in Pitsidia/Kreta; E.S.), sicher beim Nachmittagskaffee oder Abendbier, auf dein Buch gestoßen und habe es nach meiner Rückkehr nach Germany mit Begeisterung und Interesse gelesen. Es ist eine sehr schöne Zusammenstellung von auch mir bekannten Orten, Menschen und Dingen aus Pitsidia und dem Freiheitsdrang der Kreter. Ich bin begeistert!“
        (Monika Witte, Lüneburg, Zuschrift per E-Mail)

6. „Hallo, habe von einem Freund (...) das Buch „Rebellen auf Kreta“ empfohlen bekommen und habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen! Lebe und arbeite auf dieser wunderbaren Insel und habe als Kind 8 Jahre in Thessaloniki gelebt. Habe bisher kein Buch gelesen, das diese Insel so treffend, informativ und liebevoll beschrieben hat wie Sie. Vielen Dank für dieses Buch!“
        (Susanna Hetz, Kreta, Zuschrift per E-Mail)

5. „Vor einer Woche kam ein Freund, der auch auf Kreta lebt, aus seinem Urlaub in Deutschland zurück und brachte mir Ihr neues Buch „Rebellen auf Kreta“ mit. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen, einmal in den Händen gehabt, konnte ich es nicht mehr beiseite legen, und jetzt  habe ich ganz einfach das Bedürfnis, ich hoffe Sie verzeihen mir, Ihnen zu diesem Schriftstück zu gratulieren. Es ist in seiner Ganzheit witzig, amüsant, lebendig,  interessant, aber auch beklemmend (was die geschichtlichen Ereignisse betrifft), einfach DIE Lektüre!“

        (Hans Beer, Rethymnon (Kreta), Zuschrift per E-Mail)


4. „Hallo Egbert Scheunemann, seit zwei Tagen lese ich Ihr Buch „Rebellen auf Kreta“. Ich möchte Ihnen sagen, es ist eins der besten Kreta-Bücher, die ich bisher gelesen habe. (...) An Ihrem Buch gefällt mir die Mischung aus historischen Abschnitten und den, manchmal leicht ironischen, Kapiteln über das Leben, auch der Touristen, heute auf Kreta. Ein Minuspunkt: Leider hat sich im Buch häufig der Druckfehlerteufel eingeschlichen. Vielleicht war das ja die Rache der Esoteriker gegen den Club skeptischer Rationalisten. (...) Die Sache hat mich köstlich amüsiert. (...)“
        (Renate Gölzenleuchter, Bochum, Zuschrift per E-Mail)


3. „Ein wunderbares Buch! Der Autor erzählt die Geschichte des längsten politischen Freiheitskampfes aller Zeiten ebenso kurzweilig wie witzig und nachdenklich. Eingeflochten werden geistreiche Überlegungen zur Relativitätstheorie oder zur Sprachphilosophie oder gekonnt formulierte köstliche Anekdoten aus Kretas Kultur und eigenem Er­leben. Der Untertitel des Buches verspricht dem Leser „wildes Denken“ und „wundersame Erlebnisse“. Er verspricht nicht zuviel! Ich kann das Buch allen LeserInnen nur dringend empfehlen. Kultverdächtig!“
        (www.libri.de)

2. „Rebellen auf Kreta von E. Scheunemann ist ein wunderbarer Genremix aus Ge­schichts-, Reise-, Landschafts- und Sprachführer, aufgelockert durch lustige und in­te­res­sante Anekdoten und Anekdötchen eines Autors, der diese wunderbare Insel und ihre ebenso wunderbaren Bewohner offenkundig heiß und innig liebt. Selten wurde Geschichte so unterhaltsam vermittelt. Schön zu lesen, unbedingt zu empfehlen!“

        (www.amazon.de)

 

1. „Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht – und gelernt! Als ich den Klappentext las, konnte ich mir nicht vorstellen, wie man die Geschichte Kretas und damit des längsten Freiheitskampfes der Geschichte mit der Relativitätstheorie, mit Esoterik oder mit Betrachtungen über Sprachphilosophie und Verdauungsproblemen verknüpfen könnte. Und doch ist das dem Autor gelungen – spannend, amüsant, kurzweilig, witzig. Wer dieses Buch nicht liest, begeht einen Fehler!“

        (www.buecher.de)

 

 

Manólis Skoulás

Kretischer Freiheitskämpfer

Foto © by Egbert Scheunemann

Die Statue steht am Ortseingang von

Anógia auf Kreta.

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